Junge Liberale SH: „Ministerien-Memory der Grünen GroKo“

Die Jungen Liberalen sind irritiert von dem durch CDU Schleswig-Holstein und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Schleswig-Holstein vorgestellten Koalitionsvertrag.
Der nun vorliegende Vertrag sorgt für Verwunderung.
Der Landesvorsitzende KEVIN GRUBE dazu:
„Es kann sich nur um grünes Brainstorming handeln, welches durch ein konservatives Sieb geschmissen wurde!“ anders lässt sich für ihn das Ergebnis nicht erklären.

Schleswig-Holstein befindet sich in einer schwierigen Zeit, geprägt durch die Corona Pandemie und den Krieg in der Ukraine mit all ihren Folgen für die Bürger dieses Landes und unserer Wirtschaft. Trotz dieser herausfordernden Jahre, die da kommen, ist wenig von Seiten der grünen GroKo zu erkennen.
Statt Gestaltungswillen wirkt der Vertrag mehr wie ein seichter Händedruck ohne konkrete Folgen.

„Statt Aufbruch gibt es Postenschacherei: Das Gesundheitsressort ins Justizministerium zu verlagern und zugleich zwei weitere Minister sowie vier zusätzliche Staatssekretäre zu erfinden, grenzt an ein Ministerien-Memory der Unsinnigkeiten“ so GRUBE.

Für die Liberalen ist somit klarer denn je, das es jetzt eine gute Oppositionsarbeit dringend benötigt.

Junge Liberale SH: „Neuer Kurs nach der Landtagswahl“

Am vergangenen Wochenende hatten die junge Liberalen Schleswig- Holstein ihren ersten Landeskongress des Jahres 2022 in Lübeck.

Der langjährige Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Max Mordhorst trat nicht erneut an.
Ihm folgte Kevin Grube als neuer Landesvorsitzender mit einem neuen Team.

Im geschäftsführenden Vorstand wurde Fabian Bolk als stellvertretender Landesvorsitzender im Amt bestätigt.
Neu gewählt als Stellvertreter sind Kardo Hussein, Elias Arp und neuer Landesschatzmeister ist Kevin Kupfernagel.

Komplettiert wurde der Vorstand durch die Wahl der Beisitzer.
Gewählt wurden Anna Weigand, Luisa Kruse, Anton Haut, Johann Wudtke, Katharina Päschel und Patrick Rathje.

Im Anschluss an die Vorstandswahlen ging es in die Debatte.
Ein großer Fokus lag hier auf der Aufarbeitung des Landtagswahlergebnisses.
Der neue Vorsitzende GRUBE sagte dazu: „Das Ergebnis ist ein Warnsignal. Jetzt braucht es Veränderungen in der FDP Schleswig-Holstein! Wir als JuLis werden mit für die Umsetzung sorgen!“
Hierzu stand ein Forderungspapier an die FDP zur Beratung.
In ihrem Forderungspapier wollen die Jungen Liberalen neben der Aufarbeitung des Ergebnisses die Partei bereit für die zukünftigen Wahlkämpfe machen.
Gerade im Hinblick auf das Profil der Partei sei es wichtig, sich nicht unter Wert zu verkaufen.

„Wir wollen regieren aber nicht um jeden Preis“ so GRUBE.

Neu gewählter Landesvorstand 2022

Junge Liberale SH: “Kabinett der Bremsen”

Die Jungen Liberalen sind fassungslos, dass sich Daniel Günther und die CDU gegen eine Zusammenarbeit mit der FDP entschieden hat.
Der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen SH KEVIN GRUBE dazu: „Das Motto KurSHalten war scheinbar gelogen! Daniel Günther entscheidet sich für Schneckentempo und den Rückwärtsgang für SH. Wir werden sehen, was sich in einem Kabinett des Bremsens bewegen lässt.“

Für die Jungen Liberalen steht fest, dass es in der Jamaika-Regierung elementare und beliebte Projekte gab, welche in einer Schwarz-Grünen Regierung gebremst oder gestoppt werden.

„Infrastrukturausbau, frühkindliche Bildung, wirtschaftliche Stärke und Innovationen im Bereich Klimaschutz – dies waren beliebte Jamaika- Projekte, welche zukünftig durch die Grünen in das Eisfach der Landespolitik gelegt werden!“ so GRUBE.

Die Liberalen standen für eine Fortführung von Jamaika bereit, so war auch der Auftrag der Wähler.
Dass nun die mit beliebteste Landesregierung auf Entscheidung der CDU und Grünen endet, stempelt Jamaika zu einem reinen Zweckbündnis ab.

Für den neuen Landesvorsitzenden KEVIN GRUBE ist weiterhin klar: „Eine Fortführung der guten Arbeit von Jamaika ist dennoch möglich – mit Schwarz-Gelb!“

Die allgemeine wirtschaftliche Situation bräuchte gerade jetzt mehr denn je die nötige Expertise am Kabinettstisch, die nur die FDP bietet.
Auf den neuen Kurs der CDU mit mehr Schulden und dem Bremsen der Wirtschaft im Land wird die FDP künftig aus der Opposition klar antworten.