29.03.2026

Spritpreise gehören an den Markt –nicht ins Ministerium

Die Jungen Liberalen lehnen die von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche
 diskutierte Regulierung von Kraftstoffpreisen an Tankstellen entschieden ab. Eine
 staatliche Begrenzung von Preiserhöhungen, etwa durch eine Regel, nach der
 Tankstellen ihre Preise nur noch einmal täglich erhöhen dürfen, stellt einen
 symbolpolitischen Eingriff in die Preisbildung eines funktionierenden Marktes dar.
 Wir stellen klar: Preise sind kein politisches Steuerungsinstrument. Wer glaubt,
 durch administrative Vorgaben an Tankstellen Kraftstoffpreise dauerhaft beeinflussen
 zu können, verkennt die Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft.

 Die Jungen Liberalen fordern daher:

 1. Keine staatlichen Vorgaben zur Häufigkeit oder zum Zeitpunkt von
 Kraftstoffpreisänderungen.

 2. Eine klare Absage an jede Form indirekter Preisregulierung im Kraftstoffmarkt.

 3. Stattdessen eine konsequente Sicherstellung funktionierenden Wettbewerbs durch das
 Kartellrecht.

 4. Mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher durch digitale
 Preisinformationssysteme statt staatlicher Marktsteuerung.

Weitere Beschlüsse

29.03.2026

Überwachung ist keine Verkehrspolitik!

Die Jungen Liberalen Schleswig-Holstein begrüßen Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.  Die Jungen Liberalen Schleswig-Holstein lehnen die Einführung verdachtsunabhängiger, KI- gestützter Überwachung von...
29.03.2026

Fakultätenblock-Fiasko stoppen!

Die Jungen Liberalen Schleswig-Holstein fordern das Land Schleswig-Holstein als Bauherr der Sanierung der Fakultätenblöcke der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein...
29.03.2026

Stärkung der Nuklearen Teilhabe

Wir fordern die Beibehaltung des Prinzips der Nuklearen Teilhabe. Darüber hinaus fordern wir die Bundesregierung dazu auf, in Verhandlungen mit Großbritannien...